Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Ausschreibung TalentAward Ruhr 2021 – Sonderpreis

Der TalentAward Ruhr zeichnet jedes Jahr Menschen aus, die sich täglich in der ersten Reihe um Bildung und Nachwuchs bemühen und ohne die Bildungsaufstiege kaum möglich wären. Der TalentAward Ruhr 2021 – Sonderpreis soll daher herausragende Ideen, innovatives Handeln und motivierten Einsatz in der Talentförderung während der Covid-19-Pandemie auszeichnen. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und projektgebunden einzusetzen.
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Nordrhein-Westfalen investiert drei Millionen Euro in flächendeckende Antidiskriminierungsberatung

In Nordrhein-Westfalen haben Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit keinen Platz. Die Landesregierung macht sich für gesellschaftliche Vielfalt und ein weltoffenes Land stark. Wichtige Partner dabei sind die Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit, die konkrete Hilfe für Betroffene anbieten. Das Integrationsministerium investiert drei Millionen Euro in den Ausbau der Einrichtungen und schafft dadurch weitere 29 Beratungsstellen im Land. Mit dann insgesamt 42 Servicestellen verfügt Nordrhein-Westfalen zukünftig über die bundesweit größte Beratungsstruktur in der Antidiskriminierungsarbeit.
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Internationale Wochen gegen Rassismus 2021

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus sind Aktionswochen der Solidarität mit den Gegnern und Opfern von Rassismus, die alljährlich um den 21. März, den Internationalen Tag gegen Rassismus, stattfinden. Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus plant und koordiniert die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus in Deutschland und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Sie finden in diesem Jahr unter dem Motto  „Solidarität. Grenzenlos." vom 15. – 28. März 2021 statt.
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„Zusammen wachsen – zusammen leben. Von der ersten Orientierung zur Integration im Kreis Borken“

Unter dem Motto „Zusammen wachsen. Zusammen leben. Bei uns im Kreis Borken. Von der ersten Orientierung bis zur gelebten Integration“ hat das Interkulturelle Netzwerk Westmünsterland ein Medienprojekt gestartet. Daraus ist ein etwa halbstündiger Film entstanden, der zahlreiche und vielfältige Beiträge zur Integration aus der Sicht von verschiedenen Betroffenen sowie Akteuren im Kreis Borken und seinen 17 Kommunen zeigt.
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Newsletter 1/2021 erschienen!

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Landesregierung fördert Kommunales Integrationsmanagement mit 50 Millionen Euro in 2021

Die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Ein wichtiger Partner dabei sind die Kommunen. Wesentlicher Erfolgsfaktor für gelingende Integrationsarbeit vor Ort ist die Vernetzung verschiedener Ämter und Akteure, um Menschen zielgerichtet bei der Integration zu unterstützen.
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Neue "Zeitschrift für Migrationsforschung" erschienen

Stand, Herausforderungen und Perspektiven der Migrationsforschung
Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück hat diese Woche die erste Ausgabe seiner neuen "Zeitschrift für Migrationsforschung" veröffentlicht. Darin befasst sich unter anderem der Soziologe Thomas Faist mit der Frage, wie sich globale soziale Ungleichheit auf Migrationsbewegungen auswirkt. Die Zeitschrift soll in Zukunft zwei Mal jährlich erscheinen. Alle Beiträge sind online kostenlos zugänglich.
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Landesregierung unterstützt kleine und mittlere Unternehmen beim Aufbau eines Diversity Managements

Netzwerkstelle UNTERNEHMEN VIELFALT startet mit kostenlosem Beratungsangebot
Mit der neugegründeten Netzwerkstelle UNTERNEHMEN VIELFALT sollen kleinere und mittlere Unternehmen beim Diversity Management unterstützt werden. In der Arbeit der Netzwerkstelle stehen zunächst lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Beschäftigte im Fokus.
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Bericht der Fachkommission Integrationsfähigkeit veröffentlicht

Unter dem Titel "Gemeinsam die Einwanderungsgesellschaft gestalten" befasst sich der Bericht der Fachkommission Integrationsfähigkeit im Auftrag der Bundesregierung mit der Dynamik des Migrationsgeschehens in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg und den daraus resultierenden Konflikt- und Handlungsfeldern. Der Bericht schlägt ein neues, umfassendes Integrationsverständnis vor. 25 Expert*innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Kommunalpolitik haben daran mitgearbeitet.
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Förderanträge leicht gemacht - Erklärvideos für Migrantenorganisationen jetzt online!

Haben Sie schon manchmal Bedenken oder Hemmungen gehabt, einen Förderantrag zu stellen? Graut Ihnen schon mal ein bisschen vor dem „Verwaltungskram“ und den vielen Vorschriften? Dann schauen Sie jetzt unsere Erklärvideos...anschaulich, übersichtlich, lustig ! Sie werden sehen, Förderanträge sind halb so schlimm. Viel Spaß beim Schauen!
Erklärvideo ("Wer kann einen Antrag stellen?"-Fördervoraussetzungen) 
Erklärvideo ("Wie beantrage ich als MSO eine Anschubförderung")
MSO-Förderung – Projektablauf
MSO-Förderung - Belegführung
MSO-Förderung - Erfolgskontrolle

Kulturelle Diversität und Chancengleichheit in der Bundesverwaltung

Die neue Studie zur Diversität in der Bundesverwaltung zeigt eine deutliche unterdurchschnittliche Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund. Lediglich zwölf Prozent der Beschäftigten weisen einen Migrationshintergrund auf, während der Anteil in der Gesamtbevölkerung bei über 25 Prozent liegt; rund 21 Millionen Menschen der insgesamt 83 Millionen Bürger haben heute eine Migrationsgeschichte. Die Studie wurde von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung veröffentlicht.
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CIVIS Medienpreis 2021

Der CIVIS Medienpreis zeichnet herausragende Produktionen im Fernsehen, Radio und Internet aus, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher geographischer und kultureller Herkunft fördern. Bis zum 21.01.2021 können Beiträge zu den Themen Migration, Integration und kulturelle Vielfalt in Europa zum CIVIS Medienpreis 2021 eingereicht werden.
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Vielfältig engagiert, breit vernetzt: Migrantenorganisationen gestalten das Land mit

Eine neue Studie des Forschungsbereichs beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) gibt einen fundierten Überblick über die Landschaft der Migrantenorganisationen. Für die Untersuchung wurden 764 Migrantenorganisationen aus vier Bundesländern befragt und 17 qualitative Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern geführt. Die Untersuchung zeigt, dass Migrantenorganisationen vielfältig sind und ein sehr großes Spektrum bürgerschaftlichen Engagements abdecken. Sie fördern die Teilhabe von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, etwa im sozialen Bereich oder im Bildungsbereich. 
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Migrationsbericht 2019

Im Jahr 2019 sind ca. 1,6 Mio. Personen nach Deutschland gezogen, rund 1,2 Mio. Menschen haben das Land verlassen. Damit ist die Zuwanderung nach Deutschland zum vierten Mal in Folge zurückgegeangen. Die humanitäre Zuwanderung und der Familiennachzug gehen zurück, während mehr Menschen nach Deutschland kommen, um zu studieren oder zu arbeiten. Der Migrationsbericht gibt jährlich detailliert Auskunft über die Wanderungen von und nach Deutschland. Der Migrationsbericht 2019 wurde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellt.
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Integrationsbarometer 2020

Mit dem Beginn weitreichender Corona-Auflagen Mitte März ist das Zutrauen der Menschen in Politik und Demokratie in Deutschland gewachsen. Zu diesem Ergebnis kommt das „Integrationsbarometer 2020“ im Auftrag des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR). Das SVR-Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und misst das Integrationsklima in der Einwanderungsgesellschaft. Zentraler Bestandteil ist der Integrationsklima-Index. Dieser bildet im Kern das Zusammenleben in Vielfalt ab, und zwar in den Bereichen Arbeit, Bildung, soziale Beziehungen und Nachbarschaft.
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Interreligiöser Kalender 2021 gibt Überblick über Feiertage von 13 Religionsgemeinschaften

Der Interreligiöse Kalender umfasst die Feiertage des Christentums, Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus, und Hinduismus. Bei den christlichen Feiertagen unterscheidet der Kalender zwischen sechs Konfessionen: evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch. Somit sind im Interreligiösen Kalender insgesamt 13 Religionsgemeinschaften mit ihren Feiertagen und den dazugehörigen Informationen und Erläuterungen vertreten. Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.
Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW

Elterncoach für gelebte Demokratie

Die IFAK e.V. startet ein Projekt zur Demokratieförderung in der Elternarbeit. Ziel des Projektes ist es, Eltern von Kindern zwischen zwei und sechs Jahren in der Umsetzung einer demokratischen Familienkultur zu unterstützen. Hierzu werden pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Familienzentren und weiteren Einrichtungen geschult, um demokratieförderliche Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit den Eltern einzugehen. Die erste Multiplikator*innenschulung soll im März 2021 in Bochum starten. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
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Land stärkt Integrationsmanagement in den Kommunen

Erfahrungen aus Modellprojekt „Einwanderung gestalten“ soll alle Kommunen in NRW dabei unterstützen
Die Integration geschieht vor Ort in den Kommunen, die für das Land ein wichtiger integrationspolitischer Partner sind. Mit dem nun veröffentlichten Abschlussbericht „Einwanderung gestalten NRW“ will die Landesregierung die Kommunalen Integrationszentren bei der strukturellen Fortentwicklung ihrer Integrationsarbeit unterstützen.
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Weniger Zuwanderung durch Corona

Die Corona Pandemie wirkt sich deutlich auf die Zu- und Einwanderung aus. Die Corona-Beschränkungen haben die Zuwanderung nach Deutschland gedrosselt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im ersten Halbjahr 2020 lag die Nettozuwanderung bei 74.000 Personen – 2019 waren es im selben Zeitraum noch doppelt so viele. Die Zuzüge zwischen März und Juni 2020 lagen um 42 Prozent unter dem Vorjahreswert.
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OECD-Studie: Migranten besonders stark von Corona-Pandemie betroffen

Die Corona-Krise trifft zugewanderte Menschen besonders hart und droht daher alle erreichten Fortschritte bei der Integration zu zerstören. Einwanderer-Familien sind laut Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eher arm, leben häufiger auf engem Raum zusammen und arbeiten oftmals in Jobs, wo das Abstandhalten zum Schutz vor dem Coronavirus kaum möglich ist. Damit sind sie deutlich anfälliger für eine Covid-19-Infektion. Der OECD-Studie zufolge war in vielen der untersuchten Staaten das Infektionsrisiko von Menschen mit Einwanderungsgeschichte mindestens doppelt so hoch wie bei der alteingesessenen Bevölkerung.
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12. Integrationsgipfel

Digital-Offensive für Einwanderer
Im Fokus des zwölften Integrationsgipfels der Bundeskanzlerin standen die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Aufgrund der Pandemie fällt es angesichts der aktuellen Einschränkungen, Einwanderern nicht so leicht in Deutschland Fuß zu fassen. Es gibt zur Zeit wenig Integrationsangebote und der Zugang zu Bildung und Ausbildung ist auch eingeschränkt. So sollen mehr Kurse und Beratungen über Onlineportale und soziale Netzwerke ablaufen.
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Soziale Beratung von Geflüchteten in NRW

Zur Unterstützung von Geflüchteten in NRW will die NRW-Landesregierung für das kommende Haushaltsjahr 2021 insgesamt 35 Millionen Euro für die soziale Beratung von Geflüchteten zur Verfügung stellen. Mit dem Förderprogramm „Soziale Beratung von Geflüchteten“ schafft das Land NRW ein engmaschiges Beratungsangebot. Ziel ist es, die Geflüchteten sowohl in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes als auch in den Kommunen in ihrer sozialen Ausnahmesituation zu unterstützen.
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